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VOM BERGBAU ZUR HOCHSCHULSTADT

Der ehemalige Zechenstandort Kamp-Lintfort ist nun Hochschulstadt. Mit der Gründung der neuen Studieneinrichtung Rhein-Waal sollen positive Impulse für den Strukturwandel der Stadt nach dem Wegfall des Bergbaus erzielt werden.
Neben Kamp-Lintfort gehört die rund 70 Kilometer entfernte Stadt Kleve mit einer weiteren Niederlassung zum Hochschulstandort.

7.300 Studierende sind eingeschrieben, 25 Bachelor- und elf Masterstudiengänge werden seit dem Sommersemester 2016 angeboten. Um die Studierenden möglichst optimal auf den internationalen Arbeitsmarkt vorzubereiten, werden 75 Prozent der angebotenen Studiengänge in englischer Sprache abgehalten. Die internationale Ausrichtung der Hochschule spiegelt sich auch in der Herkunft der Studierenden wider, so kommen 53 Prozent der Studenten aus 126 Staaten.

Mittlerweile sind 108 Professoren, 120 wissenschaftliche – und 30 Verwaltungsmitarbeiter an der Hochschule mit Schwerpunkt für Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften in Kamp-Lintfort beschäftigt.

Kamp-Lintfort wird als Hochschulstadt wahrgenommen und steht im Fokus ausländischer Delegationen. Stadt und Region partizipieren vom Ansehen der Hochschule Rhein-Waal und sehen sie als große Chance für die zukünftige Entwicklung des Standortes und den notwendigen Strukturwandel des niederrheinischen Steinkohlerückzugsgebietes.

www.kamp-lintfort.de